Ende 2025 muss ein Nachfolger für den Westerwaldsteig gefunden werden. Rund um Kunidorf gibt es ja noch einiges am Fernwanderwegen , Sieg, Lahn, Mosel, Taunus und Hunsrück sind mit dem E-Auto teilweise noch in Tagesausflugsreichweite. Aber im Winter ist es kalt und nicht so lange hell, da ist eine Anfahrt bis maximal 60 Kilometer mit Minimum bei 30 Kilometern bei Koblenz genau richtig. Im Sommer kann es dann im Süden auch von einem Campingplatz am Rhein beendet werden.
Also auf den Rheinsteig!
Die Wanderschleifen im Überblick:
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Die Wanderschleifen im Detail:
Die erste Schleife auf dem Rheinsteig wird eine Großstadtrunde mit Waldrandbeginn und Rheinufer als Laufrunde. Am Rheinufer gibt es genügend andere Läufer, der Lauf über die Brücke nach Bonn ist flach und aussichtsreich. Ein deutlicher Kontrast zur letzten einsamen Westerwaldsteigetappe. Aber auch mal etwas anderes. Mal sehen, ob es jetzt im Winter wieder einsamer wird. Hügeliger wird es auf jeden Fall.
Der Wind ist noch kräftiger und kälter, aber der Rheinsteig am Westhang ist bis auf einen kleinen Abschnitt über eine Wiese auf der Hochfläche gut geschützt. Mit einem Stock wird bis auf einen Anstieg geschlauft, auch wenn die Beine verschiedenste Schmerzorte vermelden. Die Gegend ist auch am 24.12 gut besucht, wenn auch nicht überlaufen. Die Wege sind schmal bis breit, aber nicht wurzelig. Die Aussicht wird an mehreren Kanzelstellen bereitgestellt und zeigt das besiedelte Rheintal von Bad Godesberg bis Bonn.
Diese Tour bewältigen Kunigunde und Kunibert wieder gemeinsam. Es ist ein kalter sonniger Tag mit starkem Ostwind. Ausgangspunkt ist der Wanderparkplatz am Kloster Heisterbach. Von dort geht es mit dem Rheinsteig in Richtung Petersberg mit toller Aussicht ins Rheintal. Wir folgen weiter dem Rheinsteig bis zur Seufzerbrücke und biegen dann ab und wandern hinauf in den Wald mit dem Beethofen Wanderweg. Unser Weg führt uns weiter bis zur Burgruine Rosenau und kurz vor dem Kloster gibt es noch einen Aussichtspunkt auf einem ehemaligen Basaltsteinbruch “Weilberg”.
Wir starten von einem kleinen Wanderparkplatz an der L 331 unterhalb der Margaretenhöhe. An der Seufzerbrücke treffen wir wieder auf unserem Rheinsteig. Mit ihm wandern wir in Richtung Drachenfels. Oberhalb des Schlosses Drachenfels wechseln wir auf den Kölner Weg und wandern hinauf zum Drachenfels. Da es eine kleine Sperrung des Rheinsteigs am Drachenfels gibt, folgen wir der Umleitung und gelangen dann doch schnell wieder auf dem Rheinsteig. Oberhalb von Rhöndorf verlassen wir den Rheinsteig und wandern mit einem gut ausgebauten Weg wieder in den Wald hinauf bis fast zur Userother Hütte. Von dort geht es zuerst mit dem Kölner Weg und dann mit dem Rheinsteig zu unserem Wanderparkplatz.
Startpunkt unserer Tour ist ein Wanderparkplatz in der Nähe der Margarethenhöhe. Von hieraus geht es mit einem Teerweg hinauf zum Löwenburger Hof. Mit einem breiten Wanderweg geht es durch das Fonsbachtal hinunter zum Rhöndorfer Waldfriedhof. Hier befindet sich das Konrad Adenauer Grab. Hier kommt auch von Rhöndorf hoch der Rheinsteig, der uns vorbei an dem großen und kleinen Breberg wieder hinauf zur Löwenburger Obstwiese bringt.
Nach sehr kalter Nacht bleibt es den ganzen Tag trüb und frostig. Eine kleine Laufrunde mit Schleife nach Bad Honnef muss aber sein. Die Laufschuhe haben auf dem gefrorenen Laub gerade noch genug Grip. Sind auch nicht mehr die neuesten. Trotz Navi am Arm wird aber der Aufstieg auf die andere Hangseite des Ohbaches verpasst. Also dann den Bach hinunter durch die Stadt, bis der Track wieder geschnitten wird und dann auf der westlichen Ohbachhangseite wie geplant wieder bergauf. Viel vom Rheinsteig verpasst hat man hier nicht, weil die Strecke in die Stadt auch gelb als Zuweg ausgeschildert war.
Vom Wanderparkplatz an der L 144 geht es mit einem breiten Wanderweg hinauf zum Löwenburger Hof und weiter hinauf zur Löwenburg mit traumhafter Aussicht. Ab dem Gasthaus begleitet uns auch wieder der Rheinsteig, der uns anschließend hinunter zur Straße bringt. Wir überqueren die Straße und wandern wieder den Berg hinauf. Am nächsten Wanderparkplatz verlassen wir allerdings den Rheinsteig und über einen kleinen Pfad entlang der Landstraße geht es zurück zu unserem Wanderparkplatz.
Dieses Mal eine Schleife, die überwiegend durch den Wald verläuft ohne große Aussichten. Es ist aber der 2. Weihnachtstag und da ist diese Schleife genau richtig. Zuerst geht es mit dem Kölner Weg zur Florianshütte, wo wir wieder auf unserem Rheinsteig treffen. Mit ihm wandern wir bis zur Kapelle “Auge Gottes”. Von dort aus geht es mit dem Rheinsteigzuweg und dem KölnerWeg wieder zurück zum Wanderparkplatz.
Samstag und Sonnentag, da kann man ja mal eine kleine Runde laufen und den Rheinsteig auf einem ruhigen Talverbindungsstück mit wenig anderen teilen. Nicht zu Steil sind die Wege in beide Richtungen noch gut zu schlurfen. Der Garmin Edge 1040 wird dabei erstmals am rechten Arm getragen und macht über Komoot oder Garmin Connect geladen beim Navigieren auf der Strecke einen guten Job. Die FR 965 ist am anderen Handgelenk deutlich schlechter nur nach Gelenkbewegung ablesbar und muss in der kalten Luft vom Jackenarm freigehalten werden. Der Edge ist immer im Blick und die Karte gut sichtbar und er piept vor einer Abbiegung. Und der Akku hält lang und kann über USB-C aufgeladen werden. Nachteil ist die automatische Klassifizierung der Aktivität als Radtour. Beim Start der Strecke über die Komoot App ist die Aktivität aber einstellbar. Dann kann die Aufzeichnung nur über den Edge erfolgen. Allerdings braucht es dann immer einen Brustgurt.
Eine wunderschöne Tour mit viel Aussicht. Da wir diese Wanderung aber bei sehr kaltem Wetter im Winter angegangen sind, lag das Rheintal im dichten Nebel und die Rheinhöhen im Sonnenschein. Trotzdem sehr beeindruckend. Ausgangspunkt ist der Wanderparkplatz bei Bruchhausen. Mit dem Rheinsteig-Zuweg Bruchhausen geht es zuerst in Richtung Gut Haanhof. Der Rheinsteig bringt uns dann hinunter nach Unkel und zur Kaskade von Unkel. Von dort geht es wieder den Berg hinauf bis zum Aussichtspunkt am Stuxberg, an der Burg Vilzelt vorbei und zum Erpeler Ley Plateau. Von hier aus wandern wir über den Rheinsteig zurück nach Bruchhausen.
An einem Parkplatz in der Nähe der Kirche von Ockenfels starten wir unsere Wanderung. Zuerst geht es an der Burg vorbei und hinauf in Richtung Kasbach. Der Rheinsteig führt uns dann steil den Berg hinauf bis zum Aussichtspunkt Erpeler Ley. Da es dieses Mal ein sonniger Tag ist, haben wir klare Sicht hinunter ins Rheintal. Für den Rückweg nehmen wir ab Kasbach den Rheinradweg zurück bis Ockenfels.
Nach längerer Pause wegen Schnee und Eis föhnt Mitte Januar 2026 eine 3 tägige Warmfront den glatten Belag von den Wegen, zumindest am Rheinhangrand. Leicht nieselig geht es daher auf eine teils steile schmierig matschige Kurzetappe. Von Ockenfels hoch auf die Rheinhölle, runter nach Linz mit seiner sehenswerten Altstadt, hoch zum Kaiserberg, runter zum Alwiesbach und am Ende noch einmal hoch zum Abbaugebiet am Dattenbacher Sportplatz.
Der Rückweg an der Bahnlinie ist dann unschön aber deutlich einfacher als der Rückweg. Laufen ist wegen Konditionsmängel nach dem kleinen morgentlichen Bäckerlauf schwer bis unmöglich.
An der K10 vor Dattenberg gibt es einen Wanderparkplatz, von dem aus wir die Tour beginnen. Wir wandern die Straße nach Dattenberg hinauf, bis wir auf den Rheinsteig stoßen. Er führt uns dann unterhalb von Dattenberg am Hang entlang in Richtung Leibsdorf. In Leubsdorf verlassen wir kurz den Rheinsteig und wandern mit einer kleinen ausgeschilderten Umleitung wieder auf die Höhe. Als wir auf den Rheinhöhenweg stoßen, geht es mit ihm zurück nach Leubsdorf und weiter nach Dattenberg. Eine Wanderung mit vielen schönen Aussichtspunkten aber auch steilen Anstiegen.
Wir parken an der L 257 in Bad Hönningen und wandern mit dem Rheinsteig zuerst zum Schloss Arenfels. Weiter geht es am Hang entlang bis Ariendorf und zu einem Aussichtspunkt oberhalb der Burg Ariendorf. Nach einer kurzen Rast warndern wir zurück zum Schloss Arienfels und von dort aus auf kürzerem Wege zurück zum Parkplatz.
Mit Wintersonne geht es auf eine Zwischenetappe ohne landschaftliche Höhepunkte am unteren Rand von Bad Hönningen am Weinberg entlang. Bei Arienheller gibt es ein Wiedersehen mit dem Westerwaldsteig. Oberhalb von Rheinbrohl hinauf zum Hungerheck ist die Strecke nicht nur steil sondern weil oberflächlich angetaut auch extrem rutschig. Die Lehmschicht verklebt das Sohlenprofil und die Schuhe rutschen sehr leicht ab.
Unsere Tour beginnt an einem Parkplatz in Rheinbrohl. Der Rheinsteig Zuweg bringt uns oberhalb des Dorfes zum Rheinsteig. Ihm folgen wir immer am Hang entlang mit vielen Aussichtsmöglichkeiten bis zur Rheinbrohler Ley. Weiter geht es hinauf und hinunter, bis wir zum Hammersteiner Bachtal gelangen. Hier verlassen wir den Rheinsteig und biegen auf den Rundwanderweg Ha1 ab. An der nächsten Schutzhütte verlassen wir auch diesen Rundweg und wandern über einen ziemlich zugewachsenen Weg den Berg hinauf, bis wir auf den Rheinhöhenweg stoßen. Er bringt uns wieder zurück nach Rheinbrohl.
Unser Parkplatz befindet sich in der Nähe des Bahnhofs vonLeutesdorf unmittelbar am Rhein. Mit dem Rheinsteig-Zubringer geht es den Berg hinauf und anschließend durch die Weinberge bis zum Rheinsteig. Diesem folgen wir an vielen schönen Aussichtspunkten vorbei bis nach Neuwied-Feldkirch. Auf einer Höhe oberhalb des Dorfest verlassen wir den Rheinsteig und wandern zur Brombeerschenke am Hof Haselberg und weiter, bis wir auf den Rheinhöhenweg stoßen. Mit ihm geht es durch den Wald den Berg hinab bis nach Leutesdorf.
Ende Januar liegt im Westerwald mal wieder laufverhindernder Schnee. Alternative ist eine weitere Etappe auf dem Rheinsteig. Es steht die Halbumrundung des Neuwieder Beckens an. Vom Haselberg aus werden zwei Bachtäler durchkreuzt, erst der kleine Hösterbach, dann der etwas größere Kehlbach. Beide haben es nicht mehr vor der Mündung in die Wied geschafft und tröpfeln bei Feldkirchen direkt in den Rhein. Die Strecke ist gut für amStockSchlurflaufen geeignet, daher geht es auch in dieser gebeugt ausgeübten Sportart auf die Strecke. Zum Glück ist kaum sonst jemand unterwegs.







































































































































































































