Odenwald Hauptwanderweg 27 – Von Seligenstadt nach Bad Rappenau

Im November 2025 hatten Kunibert und Kunigunde die letzte Etappe des Westlichen Limesweges erwandert und somit sollte ein neuer Fernwanderweg im Odenwald in Angriff genommen werden. Es gibt unglaublich viele Wege, die entweder von Nord nach Süd oder von West nach Ost den Odenwald durchziehen. Ein Überblick dazu findet man auf der Homepage des Odenwaldclubs. Wir haben uns wieder für einen Fernwanderweg in Nord-Süd-Ausrichtung entschieden, so können wir auf der Hinfahrt zum Campingplatz oder auch auf dem Rückweg eine Etappe erwandern.

Dies ist das Wanderzeichen des Hauptwanderweg Nr. 27. Insgesamt ist die ganze Strecke sehr gut ausgeschildert.

Die Etappen im Überblick:

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Die Etappen im Detail (von Nord (Seligenstadt) nach Süd (Bad Rappenau)):

Der Startpunkt dieser 1. Tour liegt in einem Waldstück direkt neben der A3-Ausfahrt. Von dort aus führt ein Waldweg entlang der Autobahn bis zur nächsten Unterführung. Hier treffen wir auch auf dem Edelweißweg, der uns entlang von Gemüsefeldern bis zur Unterführung der Landesstraße führt. Auf diesem Streckenabschnitt stoßen wir dann erstmalig auf dem HW 27. Mit ihm geht es weiter durch Seligenstadt, vorbei am Jüdischen Friedhof und zum Kloster Seligenstadt. Beeindruckend hier ist der Klostergarten, der auch einen umfangreichen Kräutergarten beinhaltet. Wir wandern noch kurz entlang des Mains am romanischen Palatium vorbei und dann geht es auf derselben Strecke wieder zurück zum Wanderparkplatz.

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Wir parken auf einem Parkplatz in Babenhausen, ganz in der Nähe zum Fernwanderweg. Mit dem HW 27 geht es an einem Baggersee vorbei und in den Wald hinein. Wir folgen dem Weg bis zu einem kleinen verlandeten Teich. Auf derselben Strecke verläuft auch der Hessenweg 2 (Teilstück Seligenstadt-Hirschhorn). Auf dem Rückweg wollen wir eine kleine Abkürzung nehmen parallel zum Hinweg. Allerdings ist diese Entscheidung dann nicht gut, da wir in ein Waldgebiet mit vielen umgestürzten Bäumen kommen und der Weg insgesamt zugewachsen ist.

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Unser Startpunkt ist wieder der Parkplatz in Babenhausen. Dieses Mal geht es am Schloss Babenhausen vorbei in südlicher Richtung mit HW 27. Am Stadtrand kommen wir an einem Wildgehege mit Przewalski-Wildpferde vorbei. Wir überqueren die Schaafheimer Straße und wandern dann in den Wald hinein bis kurz vor Schaafheim. An einer Waldhütte gibt es eine kurze Rast und von dort aus treten wir den Rückweg an. Dieses Mal können wir auch von Weitem aus die Wildpferde sehen.

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Vom Naturpark-Parkplatz Röhricheck starten wir unsere Wanderung. Wir müssen zuerst in Richtung Schaafheim gehen und treffen dann auch schon schnell auf unserem Fernwanderweg. Mit ihm geht es weiter durch die Altstadt von Schaafheim, an der Evangelischen Kirche vorbei und dann über die Felder hinauf zum Wartturm. Danach folgen wir noch ein Stück dem HW 27, der uns dann aber in Richtung Radheim verlässt. Wir überqueren die K 106, wandern an der Straußenfarm vorbei und biegen anschließend mit dem Rundwanderweg Schaafheim 1 wieder ab, um zurück zum Ausgangspunkt zu gelangen. Eine Wanderung mit weiter Fernsicht bis in den Taunus und Spessart hinein.

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Wir halten an einer Ladestation am Ende von Mosbach. Im Stadtzentrum treffen wir auf den Verbindungsweg und demEinhardweg, der uns zum Wartturm führt. Von dort aus geht es weiter mit unserem Fernwanderweg HW 27 bis nach Radheim und weiter in den Wald hinein. In der Nähe eines Wanderparkplatzes bei Dorndiel verlassen wir unseren Weg und wandern zuerst mit HW 21 und dann mit einem Rundwanderweg 3 zurück zum Ausgangspunkt.

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Auf einem Waldparkplatz bei Dorndiel starten wir unsere Tour. Da wir auf der Rückfahrt vom Campingplatz sind, wollen wir dieses Mal nur eine Hin- und Rückwegstrecke absolvieren und keine Rundtour. Wir wandern mit dem HW 27 an Wald-Amorbach vorbei bis zu einer Schutzhütte im Wald. Dort gibt es eine kurze Rast und dann kehren wir wieder um.

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Wir starten von einem Parkplatz in Bad König aus. Von dort aus wandern wir zuerst an der Odenwaldtherme vorbei und stoßen hier auch wieder auf unseren HW 27. Mit ihm geht es durch Bad König den Berg hinauf und durch den Wald in Richtung Momart. An Momart vorbei führt uns der Weg weiter durch den Wald bis zu einer Weggabelung. Hier verlassen wir den HW 27 und wandern mit dem Rundwanderweg 3 entlang eines Bachtals zurück nach Momart. Am Endes des Dorfes führt uns ein steiler Pfad hinunter zum Mümmlingbachtal und zum Kurpark. Durch den Kurparkt geht es dann zurück zum Parkplatz.

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Vom Parkplatz am Forsthaus Eulbach beginnen wir unsere Wanderung. Dabei müssen wir zuerst eine kurze Strecke entlang der B 47 laufen, um zu unserem Fernwanderweg zu gelangen. Auf diesem kurzen Stück entlang des Forsthauses gibt es leider keinen eigenen Pfad und die Bundesstraße ist sehr stark befahren. Hinter dem Wildgehege stoßen wir auf den HW 27 und biegen mit ihm in den Wald ein. Er führt uns zum Ort Weiten-Gesäß, Dort verlassen wir wieder unseren Fernwanderweg und es geht mit HW 18 und dem Vier-Länder-Weg ein kurzes Stück durch das Dorf und dann oberhalb der K 92 entlang bis zum Wanderparkplatz. Von hier aus führt uns der Rundwanderweg WG 4 zurück zum Parkplatz am Forsthaus Eulbach.

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Dieses Mal starten wir von einem Parkplatz in der Nähe des Friedhofs von Würzberg. Ein kleines Stück unseres Fernwanderweges in Richtung Eulbach lassen wir aus, da wir sonst wieder ein Teilstück entlang der Bundesstraße B27 hätten gehen müssen. Mit HW 27 wandern wir durch den Wald in Richtung Bullauer Bild und weiter bis zum Kohlberg (560 m) mit weiter Fernsicht in den Odenwald. Ein kurzes Wegstück geht es noch hinunter zu einer Hütte, dort aber kehren wir um und wandern wieder zurück. Ca. 1 Kilometer vor dem Parkplatz verlassen wir noch einmal HW 27 und nehmen eine alternative Strecke (Rundwanderweg 1), um zum Ausgangspunkt zu gelangen. Auf dieser Rundwanderung treffen wir sowohl auf den Nibelungensteig als auch den Westlichen Limesweg, die wir beide zuvor erwandert haben.

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Von einem Wanderparkplatz aus an der K 39 starten wir unsere Streckenwanderung. Mit HW 26 und HW 25 geht es zuerst zum Reußenkreuz. Dort treffen wir auf unseren HW 27 und überqueren die Straße. Durch den Wald geht es in Richtung Krähberg (554m) und am Jagdschloß Kräberg vorbei. Der Fernwanderweg führt uns weiter bis zur Gebhartshütte und dann zu einer kleinen Hütte unterhalb des Kohlberges. Hier machen wir eine kurze Rast und wandern anschließend den Weg zurück zum Wanderparplatz.

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Wir starten wieder von dem Wanderparkplatz der Etappe 13 aus. Es geht zuerst mit HW 25 in südlicher Richtung, bis wir auf unseren Fernwanderweg stoßen. Ihm folgen wir dann immer am Hang entlang oberhalb der Dörfer Ober-Sensbach und Unter-Sensbach. Zum Teil ist dieser Weg auch als Panoramaweg ausgeschildert und bietet wirklich schöne Aussichten. Am “Hornissenbuckel” gibt es eine kurze Rast und dann wandern wir wieder zurück. Eine sehr aussichtsreiche Wanderung.

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