Wanderschleifen auf dem Rheinsteig

Ende 2025 muss ein Nachfolger für den Westerwaldsteig gefunden werden. Rund um Kunidorf gibt es ja noch einiges am Fernwanderwegen , Sieg, Lahn, Mosel, Taunus und Hunsrück sind mit dem E-Auto teilweise noch in Tagesausflugsreichweite. Aber im Winter ist es kalt und nicht so lange hell, da ist eine Anfahrt bis maximal 60 Kilometer mit Minimum bei 30 Kilometern bei Koblenz genau richtig. Im Sommer kann es dann im Süden auch von einem Campingplatz am Rhein beendet werden.

Also auf den Rheinsteig!

Die Wanderschleifen im Überblick:

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Die Wanderschleifen im Detail:

Die erste Schleife auf dem Rheinsteig wird eine Großstadtrunde mit Waldrandbeginn und Rheinufer als Laufrunde. Am Rheinufer gibt es genügend andere Läufer, der Lauf über die Brücke nach Bonn ist flach und aussichtsreich. Ein deutlicher Kontrast zur letzten einsamen Westerwaldsteigetappe. Aber auch mal etwas anderes. Mal sehen, ob es jetzt im Winter wieder einsamer wird. Hügeliger wird es auf jeden Fall.

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Der Wind ist noch kräftiger und kälter, aber der Rheinsteig am Westhang ist bis auf einen kleinen Abschnitt über eine Wiese auf der Hochfläche gut geschützt. Mit einem Stock wird bis auf einen Anstieg geschlauft, auch wenn die Beine verschiedenste Schmerzorte vermelden. Die Gegend ist auch am 24.12 gut besucht, wenn auch nicht überlaufen. Die Wege sind schmal bis breit, aber nicht wurzelig. Die Aussicht wird an mehreren Kanzelstellen bereitgestellt und zeigt das besiedelte Rheintal von Bad Godesberg bis Bonn.

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Diese Tour bewältigen Kunigunde und Kunibert wieder gemeinsam. Es ist ein kalter sonniger Tag mit starkem Ostwind. Ausgangspunkt ist der Wanderparkplatz am Kloster Heisterbach. Von dort geht es mit dem Rheinsteig in Richtung Petersberg mit toller Aussicht ins Rheintal. Wir folgen weiter dem Rheinsteig bis zur Seufzerbrücke und biegen dann ab und wandern hinauf in den Wald mit dem Beethofen Wanderweg. Unser Weg führt uns weiter bis zur Burgruine Rosenau und kurz vor dem Kloster gibt es noch einen Aussichtspunkt auf einem ehemaligen Basaltsteinbruch “Weilberg”.

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Wir starten von einem kleinen Wanderparkplatz an der L 331 unterhalb der Margaretenhöhe. An der Seufzerbrücke treffen wir wieder auf unserem Rheinsteig. Mit ihm wandern wir in Richtung Drachenfels. Oberhalb des Schlosses Drachenfels wechseln wir auf den Kölner Weg und wandern hinauf zum Drachenfels. Da es eine kleine Sperrung des Rheinsteigs am Drachenfels gibt, folgen wir der Umleitung und gelangen dann doch schnell wieder auf dem Rheinsteig. Oberhalb von Rhöndorf verlassen wir den Rheinsteig und wandern mit einem gut ausgebauten Weg wieder in den Wald hinauf bis fast zur Userother Hütte. Von dort geht es zuerst mit dem Kölner Weg und dann mit dem Rheinsteig zu unserem Wanderparkplatz.

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Startpunkt unserer Tour ist ein Wanderparkplatz in der Nähe der Margarethenhöhe. Von hieraus geht es mit einem Teerweg hinauf zum Löwenburger Hof. Mit einem breiten Wanderweg geht es durch das Fonsbachtal hinunter zum Rhöndorfer Waldfriedhof. Hier befindet sich das Konrad Adenauer Grab. Hier kommt auch von Rhöndorf hoch der Rheinsteig, der uns vorbei an dem großen und kleinen Breberg wieder hinauf zur Löwenburger Obstwiese bringt.

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asd

Nach sehr kalter Nacht bleibt es den ganzen Tag trüb und frostig. Eine kleine Laufrunde mit Schleife nach Bad Honnef muss aber sein. Die Laufschuhe haben auf dem gefrorenen Laub gerade noch genug Grip. Sind auch nicht mehr die neuesten. Trotz Navi am Arm wird aber der Aufstieg auf die andere Hangseite des Ohbaches verpasst. Also dann den Bach hinunter durch die Stadt, bis der Track wieder geschnitten wird und dann auf der westlichen Ohbachhangseite wie geplant wieder bergauf. Viel vom Rheinsteig verpasst hat man hier nicht, weil die Strecke in die Stadt auch gelb als Zuweg ausgeschildert war.

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Vom Wanderparkplatz an der L 144 geht es mit einem breiten Wanderweg hinauf zum Löwenburger Hof und weiter hinauf zur Löwenburg mit traumhafter Aussicht. Ab dem Gasthaus begleitet uns auch wieder der Rheinsteig, der uns anschließend hinunter zur Straße bringt. Wir überqueren die Straße und wandern wieder den Berg hinauf. Am nächsten Wanderparkplatz verlassen wir allerdings den Rheinsteig und über einen kleinen Pfad entlang der Landstraße geht es zurück zu unserem Wanderparkplatz.

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asd

Dieses Mal eine Schleife, die überwiegend durch den Wald verläuft ohne große Aussichten. Es ist aber der 2. Weihnachtstag und da ist diese Schleife genau richtig. Zuerst geht es mit dem Kölner Weg zur Florianshütte, wo wir wieder auf unserem Rheinsteig treffen. Mit ihm wandern wir bis zur Kapelle “Auge Gottes”. Von dort aus geht es mit dem Rheinsteigzuweg und dem KölnerWeg wieder zurück zum Wanderparkplatz.

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Samstag und Sonnentag, da kann man ja mal eine kleine Runde laufen und den Rheinsteig auf einem ruhigen Talverbindungsstück mit wenig anderen teilen. Nicht zu Steil sind die Wege in beide Richtungen noch gut zu schlurfen. Der Garmin Edge 1040 wird dabei erstmals am rechten Arm getragen und macht über Komoot oder Garmin Connect geladen beim Navigieren auf der Strecke einen guten Job. Die FR 965 ist am anderen Handgelenk deutlich schlechter nur nach Gelenkbewegung ablesbar und muss in der kalten Luft vom Jackenarm freigehalten werden. Der Edge ist immer im Blick und die Karte gut sichtbar und er piept vor einer Abbiegung. Und der Akku hält lang und kann über USB-C aufgeladen werden. Nachteil ist die automatische Klassifizierung der Aktivität als Radtour. Beim Start der Strecke über die Komoot App ist die Aktivität aber einstellbar. Dann kann die Aufzeichnung nur über den Edge erfolgen. Allerdings braucht es dann immer einen Brustgurt.

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Eine wunderschöne Tour mit viel Aussicht. Da wir diese Wanderung aber bei sehr kaltem Wetter im Winter angegangen sind, lag das Rheintal im dichten Nebel und die Rheinhöhen im Sonnenschein. Trotzdem sehr beeindruckend. Ausgangspunkt ist der Wanderparkplatz bei Bruchhausen. Mit dem Rheinsteig-Zuweg Bruchhausen geht es zuerst in Richtung Gut Haanhof. Der Rheinsteig bringt uns dann hinunter nach Unkel und zur Kaskade von Unkel. Von dort geht es wieder den Berg hinauf bis zum Aussichtspunkt am Stuxberg, an der Burg Vilzelt vorbei und zum Erpeler Ley Plateau. Von hier aus wandern wir über den Rheinsteig zurück nach Bruchhausen.

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Straßenläufe ab 2025

Mit einer Pro Mitgliedschaft bei RunMe.de beginnt im Januar 2025 die Unternehmen Straßenlauf. Keine unerreichbaren Marathonträume sondern reale ohne besondere Vorbereitung zu absolvierende Laufveranstaltungen. Die gibt es schon ab Januar in ausreichend großer Auswahl, wenn man im 100 km Umkreis um die Standorte Kunidorf, Dortmund, Ederstausee oder Kirchzell sucht.

Ein Blick in die Ergebnislisten der Vorjahre klärt, was man laufen muss, ohne den Besenwagen aufzuhalten. Mit einer Zeit unter 60 Minuten für 10 Kilometer ist man noch nicht allein auf der Strecke. Zur Sicherheit werden gegen jede Gewohnheit flache Streckenprofile bevorzugt.

Trotzdem bleiben Zweifel, was auf der früher ungeliebten “schnellen” Strecke, für die nie trainiert wurde, noch möglich ist. Das bis 2010 normale Marathon Lauftempo von 5 Minuten pro Kilometer war jedenfalls auf 10 Kilometer, ja nicht einmal auf 5 Kilometer zu erreichen, wie Testläufe auf der alten Bahnstrecke in Wallmerod deutlich machten.

Die Liste der Läufe ab Januar 2025:

Der Jahresplan 2025 sieht Zielanpassung vor. Nicht erreichbare oder nicht erreichte Ziele machen unzufrieden und unglücklich. Es gab Momente beim Marathon Zieleinlauf, in denen die Mühe der Trainingstage in Gewissheit gewechselt wurden. In absolute Zufriedenheit. Nach zwei Testläufen im Dezember und den anschließenden wetterbedingten Problemen, die normalen Laufkilomter je Woche zusammen zu bekommen musste eine zusätzlicher Anreiz, ein festes Gerüst, eine Leitlinie für die Trainingsanstrengungen her.

Also ein Blick in die Volkslaufveranstaltungen mit 5 und 10 Kilometer im Januar. Kunigunde kämpft noch mit Zahnproblemen, also muss ich alleine starten, bekomme aber auf den ersten Veranstaltungen Begleitung und Unterstützung. Eine Veranstaltung mit flacher Strecke anfang Januar war über runme.de schnell gefunden. Die Informationen werden dort sauber recherchiert und eine Premium Mitgliedschaft ist für die Informationssammelarbeit nicht zu teuer (9€/Jahr).

Also die Strecke wie üblich in Outdooractive geplant, nach komoot geladen und damit automatisch nach garmin connect übertragen. Aus der Strecke in garmin connect einen PacePro Plan erstellt und auf 1:02 ausgerichtet. Leider war das unnötige Arbeit, weil die Strecke in 2025 schon nach 2 Kilomtern einfach geradeaus in den Wald ging, statt in Form eines eckigen Ohres durch selbigen zu verlaufen. Damit war es aus mit dem pacePro. War aber auch egal.

Am Start schien die Sonne zögerlich auf den Altrheinarm. Der Start an der Schule mit umliegendem Wohngebiet bedeutete eine Parkgelegenheit am Waldschwimmbad zu suchen, auch wenn das einen zusäzlichen Wanderkilometer bedeutet. Oder auch vier, denn nach der Nachmeldung ging es zum Umziehen nochmal zum Auto, dann zum Start und nach dem Zieleinlauf zurück zum Auto.

Am Start waren ungefähr 200 laufen wollende, erst auf der fünf, dann auf der zehn Kilometer Strecke. Im hinteren Feld war Platz genug und die Zeitmessung garantierte eine Nettozeit am Ziellinie. Und danach musste ich ja auch nicht wie früher das halbe Feld überholen.

Nach fünfhuntert Metern war die Temposuche abgeschlossen. Der Luftholrhythmus bestimmt das Tempo und die HF Kurve bestätigt nachträglich die korrekte Leistungseinschätzung. Knapp unter 6 Minuten für den Kilometer war das Limit. Bis Kilometer fünf konnte ich nach rechts und links schauen und sehen, wie es meinen Nachbarn so geht. Danach musste ich um mein Tempo kämpfen und auch ein paar vorbei laufen lassen. Mit einer HF von fast 160 war ich auf dem letzten Kilometer am Limit.

Der Zieleinlauf bot ausreichend Zufriedenheit, auch die Hoffnung, das da noch was am Tempo zu machen sein im Laufe des Jahres. Auf dem Rückweg in der kalten Luft konnten dann die Muskelbereiche vor allem im Oberschenkel, die bei diesem ungewohnten Tempo ungewöhlich heftig Vortrieb erzeugen mussten, einfahc identifiziert werden.

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Das der zweite Zehner schon eine Woche später auf dem Plan stand hat mit der Gelegenheit zu tun. Ein Arbeitstag in Dortmund verbunden mit dem Halterner Seelauf war zu verlockend. Zumal bei dem versprochenen Sonnenschein nach kalter Nacht.

Am Anfang der Woche war deutlich zu spüren, das der erste Lauf beanspruchend war. Training war wegen der Kälte nur mühsam möglich. Indoor oder tagsüber auf den wenigen nicht vereisten Wegen. Zum Bäcker nur schnell mit dem Rad auf der gestreuten Straße.

Die Anfahrt gelang rechtzeitig, dadurch war auf dem startnahen Parkplatz noch Luft. Das vereinfachte die Logistik und das zwischenzeitliche Aufwärmen im mit Standheizung ausgerüsteten Bus. Denn die Sonne lies sich nicht blicken und es war saunasskalt.

Also erst kurz vor Start wieder raus. Der diesmal erfolgreiche angewendete PacePro Plan sah das Ziel nach 60 Minuten vor, daher ging es am Anfang auch bis Kilometer 5 nur knapp unter 6 Minuten/ Kilometer voran. Ein Blick auf die Umgebung und den in grau gerahmten See war möglich und machte den Lauf mit zu einem Erlebnis. Die letzten Kilometer sollten dann schneller werden, die Extrarunde bei Kilometer 8 bis 9 war dann aber schon eine mentale Herausforderung. Schneller ging nicht, es gab nicht mehr genug Luft, das Limit ist das gealterte Luftaustauschgerät im Brustkorb. Schneller geht also nur begrenzt durch weniger Gewicht oder besseren Laufstiel.

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Auf dem Weg zu Renovierungstagen in Dortmund liegt der Lenneper Osterlauf am Weg. Start im Schul- und Sportzentrum Hackenberg ist das ein nicht ungefährlicher Erinnerungsort. Das war 2008 und 2009 Start und Ziel der beiden besten (und einzigen) Ultraläufe über 63,3 Kilometer.

Die 10 Kilometerstrecke führt über Abschnitte auf der Ultrastrecke kurz vor dem Ziel und erzeugt vor dem Start und unterwegs Erinnerungen an bessere Zeiten.

Die 10K Strecke hat 160 Höhenmeter mit kleineren und einem heftigen Anstieg zum Ende bei Kilometer 9 und ist für den aktuelle Trainings- und Gewichtsstand gerade noch machbar.

Ab Mitte des Rennens motiviert und zieht ein Mitalterer vor mir mit Röntgenlaufschirt von 2014, hängt mich aber am letzten Berg gnadenlos ab.

Am Ende stehen 10K in 1:00:43, also in einem Tempo, das ich 2009 über 63K gelaufen bin. Altern ist schon gemein.

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Anfang 2025 begonnen, aber dann gab es ab März eine Übergewichtspause. Die hält noch ein wenig an, aber nach ein paar Läufen um 15 Kilometer wäre ein HM Test naheliegend. Zeiten unter 2:30 scheinen danach machbar, wenn die Strecke eher flach zu nennen ist. In der näheren Umgebung gibt es da nur die alten Bahnlinie, aber ohne den Volkslaufgeruch, den die Alfter Winterlaufserie bietet.

Für die erste Runde sollte es nach der Anmeldung für die sechs Termine der Laufserie ein Tempo unter 7 Minuten pro Kilometer werden. Die Strecke war eher einsam, aber es hat sich schon wie ein Volkslaufstart angefühlt. Es gab genug Gedankenzeit, um Tempo und Laufstiel zu prüfen. Am Anfang fühlten sich Zeiten um 6:30 und ab Kilometer 12 um 6:40 richtig an. Ab Kilometer 15 wurde es schwer und die Haltung bekam einen Knick. Locker war das nicht, aber als Tempodauerlauf sicher ein guter Trainingsbaustein. 20 Kilometer in 2:12:40 / 6:39 pro Kilometer.

Am 30.11.2025 folgt die zweite Runde bei ähnlichem Wetter, vielleicht ein bisschen nasser und matschiger. Es wird langsamer angelaufen und die Kilometergrübeleien werden durch ein Vorlesebuch ersetzt. Am Ende etwas schneller als am Anfang und nur die Kilometer 15 bis 19 mussten erkämpft werden. HF 141 statt 145 ist dann aber doch nicht wesentlich niedriger.

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Der Westerwaldsteig als Streckenvorgabe für das Wintertraining

Die Winterzeit 2023 / 2024 mit dem Winterpokal steht bevor und die Trainingseinheiten sollen und müssen über den Winter fortgeführt werden. Das morgendliche Laufen zum Bäcker ist etwas einseitig und die Radkondition wird dadurch auch nicht über den Winter gerettet.

Also müssen die Winterpokalpunkte mit einem Mix an Bewegung gewonnen werden, die auch bei ungünstigen Wetterbedingungen ein Mindestmaß an Bewegung garantiert und den ISH möglichst klein hält.

Einer dieser Bausteine ist der durch Kuniland verlaufende Westerwaldsteig. Neben den schon gelaufen, gefahren und gewanderten “alten” Fernwanderwegen wurder die Strecke wegen der teils bemüht trailigen Wegführung links und rechts liegen gelassen. Aber für eine Winterherausforderung ist das laufend auch eine Option. Die 16 Etappen sind zwischen 7 und 20 Kilometer lang und können als Wendepunktstrecke mit definierten Park Endpunkten gut als Mittagslauf in die Trainingswoche eingebaut werden.

Ein paar schöne Landschaftsbilder werden je nach Wetterbedingungen auch noch abfallen. Mal sehen, ob auch oberhalb der 12 Bäckerkilometer die Knie die unebene Strecke und die Höhenmeter aushalten.

Informationen zum Westerwaldsteig gibt es unter https://www.westerwald.info/westerwaldsteig/ .

Im angehenden Sommer 2025 dient der Westerwaldsteig auch als Testgelände für Radaktivitäten. Wir stauben unser Tandem ab und proben ein wenig für die Sommer Wander Radrunden.

Die Etappen im Überblick:

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Die Liste der Aktivitäten auf der Strecke von Ost (Herborn) nach West (Bad Hönningen) :

Die erste Etappe mit Laufklamotten im Schlurfschritt durch die schöne Herborner Altstadt, da muss man schon die irritierten Blicke der Einkäufer in den engen Gassen ignorieren. Bald geht es steil in die Wohnlage von Herborn und mit einigen Schleifen entlang der Autobahnbrücken der A45 ins Ambachtal, der die Rampe, den Zugang zum Westerwald von der Ostseite her bildet. Damit die versprochenen Höhenmeter zusammen kommen, pendelt die Wegführung von der rechten zur linken Talseite, was müde Beine und schöne Aussicht beschert. Es ist einer der letzten an den Sommer erinnernden Oktobertage und die Stimmung ist mit Wehmut und Knieschmerz durchsetzt.

Ein paar kleine Verläufe mit eingerechnet reichen die 9 Kilometer aus um Sorgen über die Außendarstellung in der Fußgängerzone Herborns anwachsen zu lassen. Der Parkplatz an der Herborner Lahnbrücke wird dann kurz vor der Sockendurchnässung erreicht.

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Zwei Tage später ist es der definitiv letzte Sommertag. Vom Parkplatz an der Kirche mit altem Friedhofswall geht es auf eine etwas kürzere Etappe. Wieder kreuzt der Wanderweg das Erdbachtal und scheffelt so seine versprochenen Höhenmeter. Der weg ist teilweise wiesig und uneben zu laufen, das rechte Knie kommentiert das mit ein paar stehenden Schmerzsignalen. Sonst ist es aber eine aussichtsreiche Sonnenetappe ohne Sonnencreme und ohne Mückenstichgefahr. Schöner kann Sommer eigentlich nicht sein.

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Drei Halbetappen in einer Woche. Die Sommerwärme liegt noch über den Westerwaldhöhen. Das ist angenehm, kein zu kalt, der Wind frisch vom Mittelmeer. Es gibt nur ein paar Höhenmeter durch zwei bescheidene Täler. Der höchste Teil des Westerwaldes ist jetzt eine Freifläche mit ein paar Laubbäumen. Sechshundert Meter über dem Meer ist man hier weit oben und so fühl es sich auch an. Mit dem Karbonstöckchen in der Hand, mal Spitze nach oben, mal nach unten geht es fast locker die 8,5 Kilomter nach Westen und ebenso locker, weil von der Fotopflicht befreit, auch wieder zurück. War eine schöne, fast perfekte Strecke für Alter, Gewicht und Kondition.

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In Rehe kann am empfohlenen Parkplatz am Rathaus nur zwei Stunden mit Parkscheibe geparkt werden. Das reicht nicht für 16 Kilometer Wald-Weg-Wiesen-Schlurf. Aber beim Ortseingang am Friedhof geht es ohne Zeitbegrenzung.

Es war lange Laufhosen, Pulli und Windjackenlaufwetter. Zur Vortribsunterstützung wurden statt der etwas zu kurzen kürzlich gekauften Karbonstöcke alte Langlaufstecken ausprobiert. Die Länge 140 cm hat gepasst, aber schwerer sind die schon.

Die Strecke war gut zu laufen, nicht zu steil mit viel Aussicht nach Osten und im Süden bis zum Feldberg. Zum Ende mit Oktobersonne wieder wärmer, die Wendepunktpause war dann doch deutlich kürzer als bei den ersten Strecken. Der Lauf war am Ende recht anstrengend aber noch nicht zu lang. Das Rechte Knie hat aber schon ein paar mal gewarnt. Das linke Auge sieht bei Trailstrecken auch nicht mehr so gut und die Bildverarbeitungsgeschwindigkeit hat deutlich nachgelassen. Da wird dann schon mal ungewollt eine Wurzelhöhe falsch berechnet. Schlurf eben.

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Nach längerer Pause wegen Sturm, Regen und Schnee und Fokus auf anderen Trainingsansätzen geht es am zweiten Februar mal wieder für eine längere Lauf/Wanderstrecke auf den Westerwaldsteig. Nach vielen Grübeleien über die besten altersgerechten Hintertüraktivitäten war die Streckenwanderung wieder eine Option. Wandern auf einem der vielen Fernwanderwege in Deutschland in Etappen mit dem Evabus erscheint nach Abwägung der Aspekte der Tagesgestaltung, Anforderung, Naturgenuß und Übernachtung eine mögliche Option, wenn die Gehwerkzeuge und sonstige beteiligten Körperteile acht Stunden Wanderlaufen und somit eine übliche Fernwanderwegetappe mit 15 bis 20 Kilometern aushalten. Also ab auf die dritte Etappe des Westerwaldsteig und eine Einwegstrecke von 13 Kilometern ausprobiert.

Jetzt schmerzen die Füße, der vorher schon ständig meckernde angematschte rechte kleine Zeh wurde vorher verpflastert, aber das ist noch im Rahmen einer Nacht behebbar. Im Prinzip sollte eine solche Tagestour in naher Zunkunft im Wechsel mit einer lokalen Radrunde in den Wochentrainingsplan eingabut werden.

Die Strecke war bekannt und wenig reizvoll, für den Westerwald sehr wenig Anstiege und überwiegend breite Forstwege, die das Fortkommen erleichtern und den Schlurflauftrab möglich machen.

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An einem kalten aber heiterem Februar war nach Mittag ein Zeitfenster im Regenwolkenrennen dieses Winters regenfrei. Die nächste Etappe schnell mit Stöcken gelaufschlurft. Die Wiesenwege waren für die erstmalig ausprobierten Joe Nimble Trailschuhe aber zu flach, ein abmatschen war nicht an allen Stellen zu vermeiden. Die Schuhe hatten Grip, aber waren innen in Kombination mit den gewählten Socken etwas rutschig. Das Laufgefühl war gut und der rechte Zeh hat sich nicht besonders gemeldet.

Am Kontaktpunkt zur dritten Etappe bot sich daher der Rückweg nach Winnen über den Hauptwanderweg II über asphaltierte Wirtschaftswege an. Damit war die Runde 4 Kilometer kürzer als geplant.

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Es hat gerade aufgehört zu regnen und der Bäckerlauf war am Montag durch eine feuchte Radfahrt ersetzt worden. Die Strecke war schnell wegen dem zu erwartenden Matsch auf eine Runde über feste Wege verkürzt worden.

Der Westerwaldsteig war wie zu erwarten ein Morastpfad und es lief gar nicht gut. Die Karbon-Stöcke zu kurz, die Wurzelpfade rutschig und die Trailschuhe (Salewa Wildfire 2 GTX) werden nach diesem Lauf zu Gartenschuhen degradiert. Die Zehen abgescheuert und die Morastpfade haben Knie und Leiste belastet wie eine Schneematschstrecke. So geht das nicht mit Wanderlaufen auf längeren Strecken wie den geplanten 3 Etappen auf der Eifelleiter.

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An einem der ersten Märztage im Jahre 2024 sieht es sehr nach November aus. Die Teilstrecke West der Etappe 5 geht über bekanntes Gelände mit eher leichten Steigungen ganz in der Nähe von Kunidorf vorbei. Den Weg von Rothenbach nach Freilingen wir mit Kunigunde gelaufen und zurück geht es dann allein. Nach der Radtour am Vortag droht am Anfang auf den Trailstreckenteilen das rechte Knie, das lässt dann aber durch kontrollierte Laufbewegungen nach. Die rechte Fußsohle hat einen scherzenden Riß aufgeboten und der rechte kleine Zeh meckert trotz Tapeverband vor sich hin.

Die Bilder vom Hinweg zeigen die traurige und doch wieder schöne einsame Landschaft, der Nebel lässt nur Details unverschluckt, die seine Stimmungslage unterstützen.

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Nach der Somemrpause geht es auch mit den Westerwaldsteig Etappen weiter. Erst im Dezember, der Edersee und der Odenwald wollen ja auch noch besucht werden. Für die Restetappe bot sich eine Aussetzung in Hergenroth bei Gelegenheit eines Einkaufs in Westerburg an. Die Strecke bis nach Kunidorf verlängert die noch fehlende Westerwaldstei Etappe 5 Teil Ost auf 15 Kilometer. Bei trockenem Nebelwetter und Temperaturen um null Grad kein großes Problem. Keine Aussicht, teils matschig, das wars schon.

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Die sechste Etappe wurde als Lauf- und Wanderstrecke an einem schneegrieseligen Samstag absolviert. Erst mit dem Auto nach Alpenrod zum Parkplatz an der Alperoder Hütte, dann laufend nach Freilingen über teils holprige aber auch flowende Pfade an der jungen Wied entlang. Am Treffpunkt am Standbadparkplatz am Campingplatz Freilingen dann Kleider und Wanderschuhwechsel und zu zweit wieder zurück über den Westerwaldsteig nach Alpenrod. War anstrengend, aber die leicht angezuckerte Landschaft war motivierend.

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Die siebte Etappe wurde als Test mit zwei Fahrzeugen angefahren. Ein PKW steht in Alpenrod mit Rad auf dem AHK Träger, das zweite Fahrzeug fährt dann zum Parkplatz in Langenbach. Von Langenbach geht es dann wandernd auf dem Westerwaldsteig zum Parkplatz am Gräbersberg. Von dort dann mmit dem Rad zurück zum Fahrzeug in Langenbach. War jetzt nicht so effektiv, man kann die Stecke dann auch mit absetzten und abholen des zweiten Fahrzeugs absolvieren. Einer ist dabei etwas früher wieder daheim und der andere kann noch eine kleine Radtrainingseinheit absolvieren. Wird wohl nicht wiederholt.

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Die Etappe 8 wird als Wanderung mit Radrückfahrt zum ersten Auto umgesetzt. Bei nassem Winterwetter mit Temperaturen um 2 Grad wird es erst eine schöne wenn auch neblige Streckenwanderung über den Bad Marienberger Basaltsteinbruch, den Tierpark an der Steigalm, am Klettergarten und den Wolfsteinen vorbei, erst ins Wäschbach Tal und dann an die Nister nach Korb.

Zurück mit dem Rad über den Berg nach Unau und Hardt zum Auto in Langenbach.

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Nach kalter trockener Nacht bringt die Januarsonne ein wenig Wärme. Die Etappe 9 ist als HinWanderRückLaufstrecke mit Anfahrt in zwei PKW geplant. Der Rücklauf fällt dann doch aus, weil der Westerwaldsteig über Hachenburg von den Bauarbeiten an der Bundesstraße umgeleitet und ein Teilstück hoch nach Hachenburg nicht laufbar ist. Eine Abkürzung durchs Nistertal von Nister nach Korb gibt es nicht, daher siegt der Wille zur Bewegungslosigkeit.

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Etappe 10 ist mal wieder eine Wanderlauf Etappe. Ein Auto wird in Nister abgestellt und das zweite bringt den Sololäufer nach Heimborn. Die Etappe folgt mit zwei Wechsel über die Hügel der großen und kleinen Nister, die am deutschen Eck des Westerwaldes kurz nach Etappenstart gemeinsam weiter fließen.

Die Wege sind gut zu laufen und die Strecke ist die bisher Schönste.

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Die Etappe 11 wird als Radanbinderunde umgesetzt. Erst über die Hügel und am Nistertalrand zum Höhenrücken, auf dem die B256 verläuft. Dann über Felder und Waldgebiete zum Parkplatz am Friedhof Hilgenroth. Daneben im Dickicht steht das Rad an einem Baum und wartet auf die Abholung.

Die Laufrunde zurück ist erst teils schattig, teils sonnig an Racksen vorbei. Nach Querung der B256 geht es runter zur Nister und dann den Steig am Bachbett entlag zum ehemaligen Kloster Marienthal. Auf breiteren Wegen an Stein-Wingert vorbei mit letzer Kraft zum Wanderparkplatz bei Heimborn.

Die warme Saharaluft ist angekommen und entsprechend ist der körperliche Zustand nach dieser schönen aber anstrengenden Runde.

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Zwei Tage später steht die Abkühlung kurz bevor. Das ist die Gelegenheit, mal wieder eine Tandem Wanderrunde auszuprobieren. Eine Strecke nah am Westerwaldsteig von Hilgenroth bis kurz vor Oberirsen. Dann über Ölsen und Birkenbeul über die Hügel mit Blick auf das Siegtal wieder zurück. Schiebe und Rollstrecken wechseln sich ab. Das Hinterrad hat lose sprechende Speichen, die Kurz vor Tourende nachgezogen werden müssen. Sonst ist noch etwas Spiel in manchen Lagern von Lenker und Sattel.

Die kleine Runde macht mit dem schwülwarmen Wetter schnell müde und es bleibt ein nicht bestiegener Aussichtsturm und ein langer Schiebeanstieg in knalliger Sonne.

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Es ist immer noch warm und der zweite Tandemtest bietet wieder eine Mischung aus Fahr- und Schiebestrecken. Häufig Aussicht, mal etwas Wald ist die Landschaft nach dem Nisterabzweig übersichtlicher und die Wege sind nicht so pfadig und daher gibt es nicht so viele Umleitungen auf dem Westerwaldsteig, weil wir das Rad dabei haben.

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Eine Etappe mit E-Bike Anfahrt und zurück als Wanderung auf dem Westerwald Track. Bei sonnigem Herbstwetter nach vierzehn Tagen Regen und vielen nicht so schönen Ereignissen.

Die Anfahrt mit dem auf Pendix Antrieb umgerüsteten Gravelrad war ein Genuß, die Strecke einsam und gut fahrbar. Noch einmal ein RÜckblick auf den letzten Sommer.

Ein Baum nahe Flammersfeld war zum Anbinden frei und das Rad hat da auch brav gewartet, bis es wieder mit dem Auto Heckradträger abgeholt wurde.

Dazwischen ging es leichten Schrittes auf den teilweise matschigen Westerwaldsteig. Rotfarbiger Wald, grüne Wiesen, braune Äcker mit spriessendem nächstes Jahresgrün, blauer Himmel, ein paar weiße Wolken und die Sonne von Süd nach West. Das waren die Zutaten für die Streckenfotos.

Der Hinweg auf dem Rad:

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Der Track auf dem Westerwaldsteig:

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Ein Tag wie November. Regen auf der Anfahrt, dann aber tröpfeltrocken. Etwa neun Kilometer auf dem WWS stehen an. Entgegen der Ost-West Richtung, da in Flammersfeld kein geeigneter Parkplatz zu finden war. In Breitscheid aber schon. Daher erst von Breitscheid nach Döttesfeld hinab ins Wiedtal. Und wieder am Heulbach hoch Richtung Flammersfeld. Die Wege matschig und verwildschweint. So gut es geht wird gelaufen. Zurück über Rott nach Oberlahr wird es dann schmerzhaft beim laufen. Ein Stück Wiedweg und wieder bergauf nach Breitscheid, die Tour endet komplett nass. Die Runde war abwechslungsreich und überwiegend noch gut zu laufen. Wenn man es denn könnte wie man wollte.

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Wir starten von einem Wanderparkplatz kurz vor Breitscheid. Der Westerwaldsteig führt uns zu einem Aussichtspunkt oberhalb des Grenzbachtals. Von hier aus gibt es einen Klettersteig (am Hölderstein) hinunter ins Granzbachtal, der Wanderweg verläuft parallel hinunter sehr steil mit vielen Stufen. Dann überqueren wir den Bach und eine Weide und wandern den Berg hinauf in Richtung Pleckhausen. Erneut geht es ins Grenzbachtal hinunter und entlang des Baches. Nach einer erneuten Bachüberquerung treffen wir auf den Kölner Weg (K) und zusammen mit dem Westerwaldsteig verlassen wir das Grenzbachtal und wandern hinauf nach Horhausen. Am Schulzentrum in Horhausen verlassen wir beide Wanderwege und es geht weiter durch Güllesheim und dann hinunter durch ein Seitental bis wir wieder auf unseren Westerwaldsteig im Grenzbachtal stoßen. Von dort auf dem selben Weg zurück zum Wanderparkplatz am Hölderstein.

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Auf einem großen öffentlichen Parkplatz an der Grundschule von Horhausen beginnt unsere Wanderung. Von dort aus geht es einen kleinen Pfad hinunter ins Tal in Richtung Hufer Bach. Dort stoßen wir auf unserem Westerwaldsteig und wandern mit ihm an Niedersteinebach vorbei durch den Wald bis Peterslahr. Von Weitem sehen wir auch die Burg Lahr. Geplant war dann einen parallelen Rückweg über den Wiedweg zu nehmen. Aufgrund von Forstarbeiten war das aber nicht möglich. Somit ging es zuerst wieder zurück auf denselben Weg und den Berg hinauf. Auf der Höhe angekommen wurde der Westerwaldsteig verlassen und mit dem Erz-Wanderweg ging es weiter bis Niedersteinebach und weiter bis zum Westerwaldsteig und anschließend zum Parkplatz zurück.

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Am letzten warmen Wintertag des Jahres 2025 steht eine Streckenwanderung mit Rückweg an. Die 500 Höhenmeter werden auf dem HInweg gesammelt, da wird südlich des Wiedtales kein Hügel ausgelassen. Ein Basaltabbauteich halbiert die Strecke, es wird nie langweilig. Mit den neuen Hanwag Wanderstiefeln geht es ganz gut und vor allem griffig über die teils schmalsteilen Wege. Auf dem Rückweg wird die asphalttauglichkeit der Schuhe auf dem Wiedradweg getestet. Dort geht es schneller, es ist aber auch etwas weiter. Die Gamaschen mit den Schuhen reizen leider das rechte Schienbein.

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Am ersten Tag der Hochdruck Ostwind Winterperiode vor Weihnachten 2025 wird die letzte Lücke durch eine Sprintrunde oberhalb des Wiedtales von Roßbach nach Strauscheid geschlossen. Zwei halbalpine Ausblicke auf die Wied sind mit schönen Aussichtsruhebänken geziert und eine Drachenflieger Startwiese gibt es auch. Wahrscheinlich gibt es auch nur genau eine Landewiese. Der Rückweg kürzt über die Hochfläche bei Rahms ab und folgt dem Wiedweg bergab nach Roßbach. Die Stimmung ist grau und oben pfeift der Wind. Die Hoka Schuhe sind zwar schnell, die Zehen schmerzen aber zuverlässig am Ende der Abwärtspassage, weil die Zehen vorn nicht gehalten werden.

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An einem kalten und nebligen Wintertag im Dezember 2025 ist es zu glatt um im Dunkeln zum Bäcker zu laufen. Also gibt es nach Toastbrot eine Runde auf dem Westerwaldsteig. Es ist um Null, aber nur matschig. Über zwei Hügel bleibt die Strecke im Wiedtal. Auf dem Rückweg gibt es eine Verwechslung zwischen Wiedweg und Westerwaldsteig, wodurch ein steiler Aufstieg durch den Buchenwald die Alternative zu 2 km Rückweg zum verpassten Abzweig ist.

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Diese letzte Etappe geht von einem Wanderparkplatz bei Frorath aus. Es geht in den Wald hinauf und kurz darauf treffen wir auf den Westerwaldsteig. Mit ihm geht es weiter zum Malberg hinauf und dann durch den Wald, bis wir auf dem Limeswanderweg Westerwald stoßen. Zusammen mit dem Limesweg geht es vorbei an einem Wachturm und weiteren Ausgrabungen bis hinunter nach Arienheller. Ab hier beginnt nun unser Rückweg. Immer entlang des Bahlsbach-Tals, bis wir wieder auf unseren Westerwaldsteig stoßen. Auf dem Rückweg nehmen wir aber eine kleine Abkürzung und wandern nicht noch einmal über den Malberg.

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