Hunsrück: Kastellaun im September 2021

Die Sommerferien in Rheinland-Pfalz, Hessen und NRW sind vorbei. Jetzt hoffen wir, dass es etwas ruhiger auf den Campingplätzen wird. Wir entschließen uns, noch einmal in den Hunsrück zur fahren und auf dem BurgStadt Campingpark in Kastellaun zwei Wochen zu verbleiben. Es gibt im Hunsrück so viele Wandermöglichkeiten und ausgewiesene Traumpfade, die wir nun erkunden wollen.

Stellplatz in Kastellaun

Die Touren im Überblick:

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Die Bäckertour

ist sehr mühsam, das Atmen fällt durch die Schmerzen im Nacken und Schulterbereich sehr schwer, etwas erkältet und Auswirkungen der 2-Tagestour zur Lahnquelle. Mal sehen, ob das im Verlauf der Bäckerläufe besser wird.

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Die Liste der Tagestouren:

Nachdem wir auf dem Campingplatz unseren Stellplatz eingerichtet haben, entschließen wir uns noch die kleine Traumschleife Burgstadt-Pfad zu erwandern, da sie in der Nähe des Platzes startet.

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Die 3-Tälertour starten wir vom Campingplatz aus. Da die Tour insgesamt 16 km lang ist, wird sie zu einer kombinierte Lauf- und Radschieberunde. Gerade die erste Hälfte der Tour verläuft entlang geteerter Fahrradwege und somit kann Kunigunde diese Strecken mit dem Faltrad (Tern Link D7i) fahren und Kunibert joggt dazu. Bergauf geht es langsamer und schiebend voran.

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Das Wetter ist spätsommerlich warm und somit wird eine gemeinsam Fahrradtour geplant in Komoot. Der Hinweg geht zuerst über Wanderwege und dann folgen wir dem Römer-Ritter-Klosterfrauen-Fahrradweg, bis wir zum Schinderhannesradweg kurz vor Simmern stoßen. Danach geht es über den Bahnweg zurück. Dieses Mal fährt Kunigunde ihr Mountainbike Marke Gost mit Vivax-Antrieb. Dieses Fahrrad hat nur eine ganz leichte Elektrounterstützung und gehört somit zu Kunigundes Lieblingsfahrrädern, da es so leicht und ausgesprochen berggängig ist. Laut Internetrecherche werden aber Vivax-Antriebe nicht mehr hergestellt. Wirklich schade!

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Noch einmal wollen wir vom Platz aus eine Fahrradtour starten. Dieses Mal fahren wir zuerst bergab über den Schinderhannesradweg nach Simmern. Kurz vor Simmern verlassen wir dann den Bahnradweg und es geht im großen Bogen zurück nach Kastellaun. Eine Strecke mit vielen schönen Aussichten, wobei die letzte Etappe über den Hunsrück-Mosel-Radweg wieder zum Schinderhannesradweg führt.

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Bei dieser 15 km langen Traumschleife wandert man von Mittelstrimming aus hinunter zum Mörsdorfer Bachtal und durch das Flaumbachtal und von dort über die Höhlenschlucht hinauf in die Hochebene bis Mittelstrimming. Sowohl am Anfang und am Ende der Tour gibt es wunderschöne Aussichten, dazwischen romantische Bachtäler und 3 Klettersteige, die man aber auch umgehen kann. Außerdem gibt es einige Informationen zum Schieferanbau am Stimmiger Berg.

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Das Wetter ist immer noch spätsommerlich warm und somit gibt es noch einmal eine Fahrradtour vom Platz aus. Bergab geht es wieder durch das Trimmbachtal, anschließend durch das Deimerbachtal bis zur Junkersmühle über den Hunsrück-Mosel-Hunsrück Radweg. Von dort geht es langsam bergauf durch das Mannebachtal bis zum Dorf Mannebach. Dann sind wir wieder auf der Höhe mit vielen Aussichten. Kurz hinter Ebschied treffen wir wieder auf den Schinderhannesradweg und von dort geht es zurück zum Campingplatz.

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Für diesen Tag hat die Wetter-App Regen am Nachmittag gemeldet und somit gibt es nur eine kleine Traumschleifen-Wanderung. Die Wanderung könnte dann noch durch den kleinen Rundweg Klosterpfad verlängert werden, der zum Kloster Kumbd führt. Aufgrund des vorhergesagten Regens haben wir diesen Abstecher aber nicht gemacht.

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Diese Tour erwandern wir an einem Samstag und dementsprechend sind auch viele Wanderer unterwegs und begnen sich auf der Ehrbachklamm. Es hatte zuvor geregnet und somit waren auch einige Passagen am Bach relativ rutschig. Feste Wanderschuhe sind also sinnvoll. Bei der unten abgebildeten Tour ist es wichtig zu wissen, dass sie nicht ganz der Traumschleife entspricht, wir haben die Wegführung für uns etwas verändert.

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Zur Abwechslung wollen wir einmal eine Wanderung im Rheintal unternehmen. Schwierig dabei ist es aber, überhaupt einen Parkplatz in den engen Tälern zu finden, wenn es keinen offiziellen Wanderparkplatz gibt. Auf dem Rückweg der Tour folgen wir dem Panorama-Rundweg von Oberheimbach. Die Aussichten ins Rheintal und auf die Weinhänge sind atemberaubend.

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Diese Traumschleife war bis jetzt eine der schönsten Wanderrouten. Auf einem Hinweisschild entlang der Tour hieß es: “Mitten in der reizvollen Hunsrücklandschaft wartet mit dem “Masdascher Burgherrenweg” eine traumhafte Rundtour zu verwunschenen Tälern, murmelden Bächen, tiefen Stollen und uralten Gemäuern aus Kelten-, Römer und Ritterzeiten darauf entdeckt zu werden.” Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Auf der gesamten Wegstrecke gibt es viele Rastplätze und immer wieder Hinweistafeln zur Geschichte. Dieses Mal gibt es von der Tour keine Bilder sondern ein Video, das die Höhepunkte umfasst.

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Und hier das versprochene Video zur Tour:

Nach so vielen Wanderungen und Radtouren soll es bei weiterhin spätsommerlichen Wetter eine kleine Joggingrunde geben. Dazu eignet sich aber nicht unbedingt eine Traumschleife, da diese zumeist nur auf wurzeligen Pfaden verlaufen mit steilen Bergab- und Berauf-Passagen. Somit hat Kunibert eine eigene Route auf breiten Forstwegen zusammengestellt, wobei aber zu Beginn der Runde zuerst der Bereich des ehemaligen Klosterkumbds besichtigt werden sollte. Von dem Kloster selbst sind keine Mauern mehr erhalten, es wurde aber eine Infotafel aufgestellt und ein kleiner Kräutergarten angelegt. Auf unserer Joggingrunde haben wir dann auf einem Weg auch eine sehr große Raupe entdeckt. Es scheint die Raupe des Mittleren Weinschwärmers zu sein. Eine wirklich große und beeindruckende Raupe.

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Es gab eine kurze Urlaubsunterbrechung, da Kunibert und Kunigunde kurz nach dem Garten schauen mussten. Die Brombeeren, Zucchinie und rote Beete waren reif und mussten kurz geerntet werden. Auf der Rückfahrt zum Campingplatz wurde dann eine Wanderrunde von der Mosel aus unternommen. Es war wieder eine selbst zusammengestellte Route.

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Dieses Mal fahren wir in den Soonwald und starten vom Parkplatz Schanzenkopf die Hochsteinrunde. Es geht an ganz vielen Windrädern vorbei. Insgesamt scheint es im Hunsrück eine viel größere Anzahl an Windrädern zu geben als im Westerwald.

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Vom Wanderparkpatz in Damscheid aus sind 3 Touren beschildert, die allerdings alle nicht sehr groß sind. Wir wandern zuerst den Aldegundisweg und danach mit einer kurzen Raststation am Auto den Hohenstein-Wanderweg. Der Aldegundisweg führt am Aldegundismarkt vorbei und auch zu einem verwunschen Aldegundisbrunnen. Beim Wanderweg Hohenstein beeindrucken vor allem die riesigen Blaubeerfelder unter den alten knorrigen Kiefern. Das Laub der Blaubeerpflanzen verfärbte sich schon herbstlich rot und leuchtete in der Herbstsonne.

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Eindrücke von der Tour vermittelt dieses kleine Video:

Es ist deutlich kühler geworden, aber wir planen zur Abwechselung eine langsame Joggingrunde. Einen Teil des Weges folgen wir dem Ausoniusweg, einer römischen Wanderstraße im Hunsrück. Seit dem 11. Jahrhundert wurde dieser Weg auch aus Pilgerweg genutzt.

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Zum Ende unseres Hunsrückurlaubes wollen wir noch einmal eine große, schöne Traumschleife erwandern. Die kleine Traumschleife zur Baybachquelle haben wir vom Campingplatz in Hausbay aus erwandert. Nun folge die Traumschleife oberes Baybachtal.

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